Leistungsbeispiele

Ganz gleich, ob Sie 'nur' moderne Technologien mit Legacy-Systeme verbinden möchten, eine Desktop-Anwendung oder eine firmenweite Server-Lösung mit dem Host oder sichere Anbindung an Clearingstellen benötigen, bei uns finden sich eigentlich immer Fachleute für die jeweilige Problemstellung.

Und Sie brauchen keine Artikel wie '13 ways to motivate your offshore team' lesen. Das würde uns beleidigen. Unser Selbstverständnis ist das einer Spezialeinheit, die mit Ihnen im Zahlungsverkehr die beste Strategie und Taktik für eine verbesserte Wertschöpfung entwickelt und Ihren Auftrag dann entsprechend umsetzt. Selbst, wenn nicht jeder von uns seine Uni mit Auszeichnung absolviert oder einen Doktor-Titel hat, Microsoft-zertifiziert ist oder nebenher als IHK-Ausbilder fungiert (wie manche unter uns).

Ein denkwürdiger Anruf: Es war einmal ...

... eine renommierte Großbank. In der Woche vor der Einführung von BZÜ (beleglose Zahlungsüberweisung) gestand ihr Systembetreuer ... weiterlesen (pdf, 15 KB)

"Kommen Sie mal mit in mein Büro! ...
 
... Also, wir vergeben den Wartungsauftrag an denk & dachte. Aber Sie müssen noch ein Programm dazunehmen." "Zu gleichen Konditionen?" Im gleichen Moment hätte ich mir die Zunge... weiterlesen (pdf, 19 KB)

Vor dem Lehren kommt das Lernen.

Firmen, die ausbilden möchten, sind nach dem Berufsbildungsgesetz (BbiG) verpflichtet ... weiterlesen (pdf, 19 KB)

Turmbau zu Babel im Zahlungsverkehr?
Nicht mit Parser Factory!

Formate im internationalen Zahlungsverkehr sind mittlerweile Legion. So gibt es landesspezifische Formate für den jeweiligen Inlandszahlungsverkehr (Gut- und Lastschriften) und den Auslandszahlungsverkehr und u.U. zusätzlich noch lokale Formate für das ... weiterlesen (pdf, 12 KB)

Von b nach i

... sind es im Alphabet nur 8 Buchstaben. Eine überschaubare Distanz. Um aber für die neu gegründete iBank2 eine komplett neue Infrastruktur zur sicheren Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs für Firmenkunden nach dem "(ZKA) DFÜ-Abkommen"1 aufzubauen und Daten aus der bBank3 zu importieren, war weitsichtige und termingenaue Planung erforderlich.

Doch der Reihe nach:

Ende Januar 2005 kam eine Anfrage der iBank, ob wir den Aufbau der BCS1-Systeme (auf Basis des Multicom-Bankrechners der Firma CoCoNet) inklusive Aufbau der technischen Infrastruktur, der bankfachlichen Integration der Systeme, der Übernahme der Kunden auf das neue System und die produktive Inbetriebnahme bis zum 01. Juli 2005 realisieren könnten:
  • Installation der Server-Systeme (Sun Solaris, Linux) für Produktion, Backup und Test
  • Integration der Systeme im Service-Rechenzentrum der ABK/EFiS (Service-Provider)
  • Installation und Konfiguration der Multicom-Software
  • Programmierung der Anwenderschnittstellen
  • Unterstützung bei der Einrichtung der Netz-Infrastruktur und Anbindung an die iSysteme
  • Abstimmung, Konzeption und Programmierung der Schnittstellen und Dateiformate zu den Backend-Systemen der iGruppe in Amsterdam und Brüssel
  • Entwicklung einer Export- und Importschnittstelle für Multicom-Stammdaten und selektiver Export von Kundendaten aus dem bBank-System3
  • Anpassung und Import der Stammdaten in das neue Multicom-System der iBank (z.B. Anpassung der BLZ)
  • Programmierung zusätzlicher Anforderungen, wie z.B. manuelle Freigabe von Zahlungen ohne elektronische Unterschrift oder die Generierung der Meldedatei für die Bundesbank nach §59 AWV.
  • Schulung der Mitarbeiter der neuen iBank im Umgang mit dem Multicom/BCS-System und den Kundensystemen MultiWeb (Firma CoCoNet) und MultiCash (Firma Omikron)

Realisierungsstrategien und Aufwandschätzungen wurden besprochen. Und natürlich der Projektvertrag. Unser Angebot überzeugte.

Dann, mit Lieferung der Hard- und Software im April ging es richtig los. Ab diesem Zeitpunkt waren es nur noch gut 2 Monate bis zum fixen Migrationstermin 01.07.2005.

Normalerweise benötigt man für Implementierungen dieser Größenordnung deutlich mehr Zeit, allein schon bedingt durch den organisatorischen Aufwand. Erschwerend kam hinzu, dass parallel weitere Systeme der jungen iBank aufgebaut wurden. Gelingen kann so etwas nur mit einem sehr hohen Maß an Kompromiss- und Einsatzbereitschaft und Flexibilität aller Beteiligten.

Wir lieben sie durchaus, diese Herausforderungen: Neben laufenden Arbeiten ein sehr kurzfristig anberaumtes, zeitkritisches Projekt zu realisieren. Es fordert einen extrem: Man denkt vor und nach, Tag und Nacht, arbeitet konzentriert, findet wenig Schlaf. Überrascht stellt man fest, es geht - für eine gewisse Zeit - auch mit wenig Schlaf.

Dann endlich die Befreiung: Pünktlich am Freitag, den 01.07. - selbstverständlich der Plantermin - startete die Migration. Am darauffolgenden Montag konnten alle Kunden ihren elektronischen Zahlungsverkehr wie gewohnt abwickeln, jetzt allerdings über die iBank.

Dr. Andreas Gaffke, Bernd Stephan
Juli 2005

1 Der Banking Communication Standard (BCS) war das Standardverfahren zur Datenfernübertragung zwischen Kunden und den privaten Banken. Als die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken sich dem Verfahren anschlossen, ging die Steuerung vom Bundesverband deutscher Banken (BdB) über auf den Zentralen Kreditausschuss (ZKA), der das Verfahren in '(ZKA) DFÜ-Abkommen' umbenannte. Daraus entwickelte sich der 'Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS)', der seit 2007 produktiv und seit 2008 bankseitig verpflichtend ist. Alle drei Begriffe (BCS / DFÜ-Abkommen / EBICS) sind heute umgangssprachlich gebräuchlich.

2,3 Namen der beteiligten Banken geändert.

Warum Sie ein gutes Gefühl haben können, wenn Sie Software von uns entwickeln und pflegen lassen: Für uns gehört es zum Tagesgeschäft, modernste Technologien mit Legacy-Systemen zu verbinden

Leistungsbeispiele

Die Softwareentwickler von denk & dachte konzipieren Anwendungen auf Wunsch als

Hochverfügbarkeitssystem
Hochsicherheitssystem

entwickeln in allen Sprachen und Technologien für

Server-,
Internet-,
Netzwerk-,
Datenbank-,
Workflow- und
Host-Systeme

beherrschen

die Betriebssysteme
Relationale Datenbanken
File Transfer- und Kommunikationsverfahren
Netzwerk- und Virtualisierungstechniken

verfügen über modernste Werkzeuge

Relational Databases Management Systems (RDBMS)
Integrated Development Environments (IDE)
Project Management Tools
Modelling/Case Tools and Interaktive Design Tools
Configuration Management Tools

Ein paar Spezialgebiete, in denen uns niemand etwas vormacht:

Zahlungsverkehr
Beleghafter Zahlungsverkehr
Electronic Banking

alle Verfahren - alle Protokolle - alle Formate z.B.:

EBICS, BCS
FinTS, HBCI
SWIFT
DFÜ (ZKA)
BSE, ISE, Z1-AWV, BRS, SEPA, EAF, ELS, EDIFACT, ... ePATOS, OCR

Sicherungsverfahren:

Kryptographie (Verschlüsselung)
Komprimierung
Konvertierung
Formatierung
Elektronische Signatur

RSA
AES
TSL, SSL
FLAM

File Transfer- und Kommunikationsverfahren:

Secure-Shell (SSH)
openFT
Connect:Direct
WebSphere MQ
FTAM X.400 FTOS XCOM

Hochverfügbarkeits- und Hochsicherheitssysteme:

z.B.:
Dezentrale UNIX-Derivate
RAID-Systeme und Backup-Recovery-Verfahren
LAN/WAN-Verbindungen
PC-Host-Kommunikation
Cluster Systeme
Virtualisierungslösungen

Real-Time Börsen- & Handelssysteme

Schriftenlesesysteme

Dokumentenmanagement

K

Konfuzius

Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. Konfuzius